Am 25.04. fand eine Mitgliederversammlung unter der Leitung unseres 1. Vorsitzenden Alexander Krauss statt. In der Versammlung wurden kleine Satzungsänderungen beschlossen und Neuwahlen zum Vorstand durchgeführt. Dabei sind die folgenden Personen einstimmig gewählt worden:

  1. Vorsitzender: Alexander Krauss
  2. Vorsitzende: Dr. Alice Buzdugan
  3. Vorsitzende: Stephanie Reiner

Außerdem wurden die aktuell anstehenden Projekte besprochen und Perspektiven für die Zukunft diskutiert. Am Schluss der Versammlung wurde noch auf Fragen, Wünsche und Vorschläge der Mitglieder eingegangen.

Im Januar fand ein weiteres Projektmeeting im Erasmus+ Projekt MUST statt. Im Projektmeeting wurden die weiteren Schritte besprochen, insbesondere zur Erstellung des Lernmanagementsystems auf Basis des entwickelten Lehrplans und der Erstellung des Handbuchs “Medienkompetenzen für Hochschulmitarbeitende für die interaktive Ausbildung von Studierende unterschiedlicher Herkunft”.

Die ersten Ergebnisse werden demnächst auf der Webseite des Projekts veröffentlicht.

Wir sind stolz, berichten zu können, dass wir die Charta der Vielfalt unterzeichnet haben. Damit positionieren wir uns für einen respektvollen, wertschätzenden und vorurteilsfreien Umgang miteinander – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Religion oder Weltanschauung, Aussehen, Behinderung, Krankheit, sozialer Herkunft, Alter oder sexueller Orientierung.

Die Charta der Vielfalt ist eine Arbeitgebendeninitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Sie wurde im Dezember 2006 von vier Unternehmen ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranzubringen. Organisationen sollen ein Arbeitsumfeld erschaffen, das frei von Vorurteilen ist.

Hier finden Sie mehr Informationen über die Charta der Vielfalt.

Im Oktober fand das erste persönliche Projekttreffen im Erasmus+ Projekt MUST statt. Das Projektteam diskutierte vor allem die zu organisierenden Multiplier Events zum Thema „Multimedia-Kompetenz für Hochschulpersonal“.

Das Erasmus+ Projekt MUST richtet sich in erster Linie an das Hochschulpersonal und Studierende, die ihre Medienkompetenzen weiterentwickeln möchten, um die regionale Zivilgesellschaft stärker in ihre Tätigkeiten (u. a. Wissenstransfer, Engagement, Infrastruktur) mit einzubeziehen. SoWiBeFo übernimmt im Projekt die wissenschaftliche Begleitforschung. 

Gemeinsam mit einer Gruppe an Studierenden der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Amberg-Weiden konnten wir unsere Webseite modernisieren. Im Rahmen des Kurses „Medienprojekte“ von Prof. Dr. Koch bekamen wir die Möglichkeit unsere Web-Präsenz gemeinsam mit sechs Studierenden weiterzuentwickeln. Wir bekamen neue Impulse von den Digital Natives und konnten im Gegenzug den Studierenden einen Einblick in die agile und virtuelle Arbeitsweise unseres Instituts geben.

Nochmals vielen Dank für die Unterstützung und viel Spaß auf unserer Webseite!

Am 4. Juni 2021 fand ein weiteres Projektmeeting im Erasmus+ Projekt MUST statt.

Das Projektteam diskutierte den aktuellen Projektfortschritt und aktualisierten den Arbeitsplan. ISOB übernahm im Projektmeeting die interne Evaluation.

Am 6. April 2021 fand ein weiteres Projekttreffen im Erasmus+ Projekt MUST statt. Die Projektteam stimmten sich hinsichtlich der intellektuellen Outputs ab, um den Rahmen zur Projektentwicklung zu definieren.

Das Erasmus+ Projekt hat zum Ziel, Instrumente zur Weiterbildung von Hochschulpersonal zu entwickeln. Sie sollen angeregt werden Multimedia-Technologien zu nutzen, um in Lehre, Forschung und Zusammenarbeit mit der regionalen Zivilgesellschaft projektorientierte Aktionsforschung umzusetzen. ISOB übernimmt im Projekt die wissenschaftliche Begleitforschung.

Am 25. und 26. Januar 2021 fand das erste Projekttreffen des Erasmus+ Projekts MUST im virtuellen Raum statt.

Das Erasmus+ Projekt MUST hat zum Ziel, Werkzeugen für die Ausbildung von Bildungspersonal an Universitäten zu entwickeln, damit sie Multimediatechnologien für die Lehre, Forschung und Third Mission effektiver und kreativer nutzen können. ISOB übernimmt im Projekt die wissenschaftliche Begleitforschung.

Im Projekttreffen diskutierten die Partner:innen die Projektziele und haben ihre Aufgaben vorgestellt. Zudem wurden die weiteren Arbeitsaufgaben besprochen. ISOB übernahm im Projektmeeting die interne Qualitätssicherung.

Seit sechs Wochen arbeitet unser CoDiCLUST-Team bereits mit den Teilnehmern auf der Lernplattform zusammen, und trifft sich wöchentlich zu virtuellen Sprechstunden mit ihnen.

Am 29. April 2020 fand nun die erste inhaltlich Sitzung im virtuellen Raum statt. Der virtuelle Seminartag wurde von unserem Referententeam inhaltlich gefüllt mit Inputs zu Bildgestaltung, Gedächtnisprozessen und dem Instruktionsdesign-Modell ADDIE. Dabei gab es viel Raum, in dem sich die Teilnehmer untereinander austauschen konnten. Am 30. April war bereits die zweite Sitzung, bei der die Schwerpunkte Kommunikation und Konstruktionsprinzipien in den Fokus rückten.

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