Am 19. Juli 2021 fand ein Partnerschaftstreffen im MELIA Observatory Projekt mit einem Rückblick auf das erste Jahr online über Zoom statt, das vom Lead Partner SASS organisiert wurde. Das Projekt setzt sich durch Förderung der Medienkompetenz junger Menschen für eine Demokratisierung des Internets ein.

Nach der Vorstellung des Konsortiums präsentierte der Lead Partner den Stand der Dinge nach einem Jahr und die zukünftigen Aktivitäten, einschließlich des Finanzmanagements. Die Leiter:innen der Arbeitspakete stellten anschließend ihre Arbeit vor und präsentierten die Verbindungen der Arbeitspakete. Herr Johannes Gabriel, der Vertreter und Projektverantwortliche des transnationalen Interreg Programms, sagt, dass das MELIA Observatory Projekt auf dem richtigen Weg ist und er wünscht sich, dass alle so weitermachen. Was die Ausgaben betrifft, so scheint das Projekt in diesem Bereich im Durchschnitt zu liegen. In diesem Zusammenhang rät er nachdrücklich dazu, den durchschnittlichen Ausgabensatz auf 100 % zu erhöhen. Das MELIA-Projekt wird sehr geschätzt, da es als Pionier in diesem Bereich gilt und daher die volle Unterstützung des Joint Secretary genießt.

SoWiBeFo e.V. unterstützt bei der Erstellung eines Mappings zum aktuellen Stand der Medienkompetenz im Donauraum. Außerdem erstellt SoWiBeFo e.V. Schulungsmaterialien und hält einen Workshop zum Thema Medienkompetenz in einer Schule vor Ort. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektwebseite, sowie auf Facebook, Twitter und LinkedIn.

Gemeinsam mit einer Gruppe an Studierenden der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Amberg-Weiden konnten wir unsere Webseite modernisieren. Im Rahmen des Kurses „Medienprojekte“ von Prof. Dr. Koch bekamen wir die Möglichkeit unsere Web-Präsenz gemeinsam mit sechs Studierenden weiterzuentwickeln. Wir bekamen neue Impulse von den Digital Natives und konnten im Gegenzug den Studierenden einen Einblick in die agile und virtuelle Arbeitsweise unseres Instituts geben.

Nochmals vielen Dank für die Unterstützung und viel Spaß auf unserer Webseite!

Am 4. Juni 2021 fand ein weiteres Projektmeeting im Erasmus+ Projekt MUST statt.

Das Projektteam diskutierte den aktuellen Projektfortschritt und aktualisierten den Arbeitsplan. ISOB übernahm im Projektmeeting die interne Evaluation.

Am 6. April 2021 fand ein weiteres Projekttreffen im Erasmus+ Projekt MUST statt. Die Projektteam stimmten sich hinsichtlich der intellektuellen Outputs ab, um den Rahmen zur Projektentwicklung zu definieren.

Das Erasmus+ Projekt hat zum Ziel, Instrumente zur Weiterbildung von Hochschulpersonal zu entwickeln. Sie sollen angeregt werden Multimedia-Technologien zu nutzen, um in Lehre, Forschung und Zusammenarbeit mit der regionalen Zivilgesellschaft projektorientierte Aktionsforschung umzusetzen. ISOB übernimmt im Projekt die wissenschaftliche Begleitforschung.

Am 25. und 26. Januar 2021 fand das erste Projekttreffen des Erasmus+ Projekts MUST im virtuellen Raum statt.

Das Erasmus+ Projekt MUST hat zum Ziel, Werkzeugen für die Ausbildung von Bildungspersonal an Universitäten zu entwickeln, damit sie Multimediatechnologien für die Lehre, Forschung und Third Mission effektiver und kreativer nutzen können. ISOB übernimmt im Projekt die wissenschaftliche Begleitforschung.

Im Projekttreffen diskutierten die Partner:innen die Projektziele und haben ihre Aufgaben vorgestellt. Zudem wurden die weiteren Arbeitsaufgaben besprochen. ISOB übernahm im Projektmeeting die interne Qualitätssicherung.

Seit sechs Wochen arbeitet unser CoDiCLUST-Team bereits mit den Teilnehmern auf der Lernplattform zusammen, und trifft sich wöchentlich zu virtuellen Sprechstunden mit ihnen.

Am 29. April 2020 fand nun die erste inhaltlich Sitzung im virtuellen Raum statt. Der virtuelle Seminartag wurde von unserem Referententeam inhaltlich gefüllt mit Inputs zu Bildgestaltung, Gedächtnisprozessen und dem Instruktionsdesign-Modell ADDIE. Dabei gab es viel Raum, in dem sich die Teilnehmer untereinander austauschen konnten. Am 30. April war bereits die zweite Sitzung, bei der die Schwerpunkte Kommunikation und Konstruktionsprinzipien in den Fokus rückten.

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