Am 7. Und 8. Dezember 2022 fand das zweite transnationale Projekttreffen im ERASMUS+ Projekt GAEA in Nikosia, Zypern statt. Das GAEA Projekt unterstützt junge Frauen im ländlichen Raum, indem ihre unternehmerischen Fähigkeiten gefördert werden, um damit neue Beschäftigungsmöglichkeiten in der Landwirtschaft zu finden. Außerdem richtet sich das Projekt an politische Entscheidungsträger:innen und -gremien, welche dazu ermutigt werden sollen, die Voraussetzungen für Anreize und Ausbildungsmöglichkeiten für Frauen in landwirtschaftlichen Betrieben zu schaffen. Das Treffen brachte alle Projektpartner:innen aus Brüssel, der Tschechischen Republik, Zypern, Deutschland, Griechenland, Ungarn, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Slowenien und Spanien zusammen, um den Projektfortschritt zu diskutieren und die nächsten Schritte zu beschließen. Es wird jetzt daran gearbeitet, den Schulungsbedarf zu ermitteln und die Struktur des Schulungskonzepts zu entwerfen.

SoWiBeFo leitet die Qualitätssicherung des Projektskoordiniert die Datensammlung und die Analyse der Nutzerrückmeldungen. Zudem unterstützt SoWiBeFo in der Dissemination. Mehr zum Projekt findet sich auf der Projektwebseite, auf Facebook, Instagram und LinkedIn.

Vom 16. bis 18. November 2022 fand das zweite Partner:innentreffen im ERASMUS+ Projekt RespectNET in Piran, Slowenien statt. Im Rahmen dieses internen Trainings wurden die bisherigen Ergebnisse ausgetauscht und weitere Schritte gemeinsam geplant. RespectNET setzt sich für eine respektvolle und effektive Kommunikation besonders im digitalen Umfeld ein. Dabei richtet sich das Projekt an Hochschullehrende, welche nach Weiterbildung ihrer Kommunikations- und Medienkompetenz als Multiplikator:innen fungieren sollen.

SoWiBeFo e.V. übernimmt die interne Qualitätssicherung, koordiniert die Datensammlung und Analyse der Nutzerrückmeldungen. SoWiBeFo unterstützt zudem in der Dissemination und in der Erarbeitung der Lern- und Trainingsmaterialien. Weitere Informationen finden sich auf der Projektwebseite und auf Facebook.

Am 9. November 2022 veranstaltete ein internationales Konsortium von Partnern eine Abschlussveranstaltung des Projekts Media Literacy Observatory for Active Citizenship and Sustainable Democracy (MELIA Observatory) in Budapest, Ungarn. Einen Tag zuvor fand das fünfte und letzte Treffen des Lenkungsausschusses statt. Das Projekt wird durch das Danube Transnational Programme kofinanziert.

Das Hauptziel von MELIA ist die Verbesserung der demokratischen transnationalen Governance durch die Entwicklung einer transnationalen Beobachtungsstelle für Medienkompetenz, die auf der Zusammenarbeit verschiedener relevanter Interessengruppen basiert. In vielen Ländern der Donauregion liegt die Entwicklung der Medienkompetenz und der aktiven Bürgerschaft weit hinter den weiter entwickelten Teilen Europas. Im Rahmen der Konferenz wurden die wichtigsten Errungenschaften unseres Projekts vorgestellt, wie z.B. die Kartierung der Medienkompetenz, unsere Lernmaterialien und unser Schulungsnetzwerk, die MELIA-Beobachtungsplattform und auch die durchgeführten nationalen Pilotprojekte. Die Veranstaltung bot den verschiedenen Interessengruppen eine hervorragende Gelegenheit, durch die spannenden Präsentationen und die anschließende Diskussion am runden Tisch an einem internationalen Wissenstransfer teilzunehmen. Das Projekt MELIA Observatory läuft Ende Dezember aus. Die Ergebnisse und innovativen Instrumente, die in seinem Rahmen entwickelt wurden, sind jedoch für alle im gesamten Donauraum online verfügbar.

SoWiBeFo e.V. war beteiligt an der Erstellung eines Mappings zum Stand der Medienkompetenz in den Donauländern, der Erstellung von Schulungsmaterialien zum Thema Medienkompetenz und dem Aufbau des transnationalen Weiterbildungsnetzwerkes für Medienkompetenz beteiligt. Darüber hinaus wird SoWiBeFo e.V. Ende 2022 einen Workshop zum Thema Medienkompetenz in einer Schule der Sekundarstufe I vor Ort abhalten. Mehr Informationen zum Projekt befinden sich auf der Projektwebseite, sowie auf Facebook, Twitter und LinkedIn.

Das Kick-off Meeting des ERASMUS+ Projekts GAEA fand zwischen dem 30. Juni und 1. Juli in Griechenland statt.  Während des Treffens hatten die Partner:innen die Möglichkeit, ihre Arbeitspakete zu präsentieren und Feedback von den anderen Partnern zu erhalten. Darüber hinaus haben die Partner:innen Kommunikationsmittel eingerichtet und sich mit den Strukturen des Projekt- und Finanzmanagements vertraut gemacht.  Das Treffen bot den Partner:innen auch die Gelegenheit, sich persönlich kennen zu lernen, da das Projektteam aus 13 Partnern mit unterschiedlichem geografischen und kulturellen Hintergrund besteht. Vertreten waren Επιμελητήριο Ηρακλείου – Heraklion Chamber, GrantXpert Consulting, CWEP, incoma, Mednarodni center za ekoremediacije, Provozně ekonomická fakulta ČZU v Praze, The Universitry of Patra (WeSocial), Skilllab B.V, Verein für sozialwissenschaftliche Beratung und Forschung e. V., Magyar Női Unió, Copa-Cogeca und Prios. Das nächste Transnationale Projekttreffen wird in Zypern stattfinden.

SoWiBeFo ist verantwortlich für die interne Qualitätssicherung, die Koordination der Datensammlung, die Analyse der Nutzerrückmeldungen sowie die Dissemination. Mehr Informationen finden sich auf der offiziellen Projektwebseite sowie auf Facebook, Instagram und LinkedIn.

Die 4. Sitzung des Lenkungsausschusses der MELIA-Beobachtungsstelle fand vom 8. bis 10. Mai 2022 in Prag statt. Die Veranstaltung wurde von der Metropolitní univerzita Praha (MUP-Metropolitan University Prague) organisiert.

Nach den Schwierigkeiten, die die Pandemie bisher verursacht hatte, konnten sich die Partner endlich persönlich treffen. Ziel der zweitägigen Konferenz war es, einen Überblick über die im Rahmen des Projekts durchgeführten Aktivitäten zu geben. Wir besprachen die Aufgaben im Zusammenhang mit dem Ende des Jahres anstehenden Abschluss des Projekts. Das Interreg-geförderte MELIA Observatory Projekt möchte die Medienkompetenz junger Menschen im Donauraum verbessern, um eine Resilienz gegenüber Desinformation im Netz aufzubauen und die europäischen demokratischen Werte zu schützen.

SoWiBeFo e.V. war im Projekt beteiligt bei der Erstellung eines Mappings zum Stand der Medienkompetenz in den Donauländern, der Erstellung von Schulungsmaterialien zum Thema Medienkompetenz und dem Aufbau des transnationalen Weiterbildungsnetzwerkes für Medienkompetenz beteiligt. Darüber hinaus wird SoWiBeFo e.V. Ende 2022 einen Workshop zum Thema Medienkompetenz in einer Schule der Sekundarstufe I vor Ort abhalten. Mehr Informationen zum Projekt befinden sich auf der Projektwebseite, sowie auf Facebook, Twitter und LinkedIn.

Am 28. und 29. April fand das erste transnationale Treffen des ERASMUS+ geförderten Projekts RespectNET statt. Gastgeber des Treffens war die Pegaso Online University im Palazzo Zapata in Neapel, Italien.

Das Projektziel ist es, einen zeitgemäßen Kodex für respektvolle und effektive Kommunikation besonders im digitalen Kontext zu entwickeln. Daher fördert das Projekt Bildungskompetenzen, mit denen soziale, wirtschaftliche und kommunikative Zusammenhänge verstanden und kritisch betrachtet werden können. Während des Treffens diskutierten die Partner:innen über die Matrix der Kompetenzen für respektvolle Kommunikation und über Management- und Organisationsfragen. An dem Treffen nahmen Partner:innen aus Italien, Slowenien, Deutschland und Rumänien teil. Auch unsere Kollegin Dr. Alice Buzdugan war vor Ort, um SoWiBeFo e.V. zu vertreten.

Innerhalb des Projekts engagiert sich SoWiBeFo bei der internen Qualitätssicherung, bei der Koordination der Datensammlung und Analyse der Nutzerrückmeldungen. Darüber hinaus trägt SoWiBeFo Mitverantwortung für die Dissemination sowie die Erarbeitung von Lern- und Trainingsmaterialien. Mehr Informationen und Neuigkeiten finden sich auf der Projektwebseite und auf Facebook.

Am 25.04. fand eine Mitgliederversammlung unter der Leitung unseres 1. Vorsitzenden Alexander Krauss statt. In der Versammlung wurden kleine Satzungsänderungen beschlossen und Neuwahlen zum Vorstand durchgeführt. Dabei sind die folgenden Personen einstimmig gewählt worden:

  1. Vorsitzender: Alexander Krauss
  2. Vorsitzende: Dr. Alice Buzdugan
  3. Vorsitzende: Stephanie Reiner

Außerdem wurden die aktuell anstehenden Projekte besprochen und Perspektiven für die Zukunft diskutiert. Am Schluss der Versammlung wurde noch auf Fragen, Wünsche und Vorschläge der Mitglieder eingegangen.

Im Januar fand ein weiteres Projektmeeting im Erasmus+ Projekt MUST statt. Im Projektmeeting wurden die weiteren Schritte besprochen, insbesondere zur Erstellung des Lernmanagementsystems auf Basis des entwickelten Lehrplans und der Erstellung des Handbuchs “Medienkompetenzen für Hochschulmitarbeitende für die interaktive Ausbildung von Studierende unterschiedlicher Herkunft”.

Die ersten Ergebnisse werden demnächst auf der Website des Projekts veröffentlicht.

Wir sind stolz, berichten zu können, dass wir die Charta der Vielfalt unterzeichnet haben. Damit positionieren wir uns für einen respektvollen, wertschätzenden und vorurteilsfreien Umgang miteinander – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Religion oder Weltanschauung, Aussehen, Behinderung, Krankheit, sozialer Herkunft, Alter oder sexueller Orientierung.

Die Charta der Vielfalt ist eine Arbeitgebendeninitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Sie wurde im Dezember 2006 von vier Unternehmen ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranzubringen. Organisationen sollen ein Arbeitsumfeld erschaffen, das frei von Vorurteilen ist.

Hier finden Sie mehr Informationen über die Charta der Vielfalt.

Im Oktober fand das erste persönliche Projekttreffen im Erasmus+ Projekt MUST statt. Das Projektteam diskutierte vor allem die zu organisierenden Multiplier Events zum Thema „Multimedia-Kompetenz für Hochschulpersonal“.

Das Erasmus+ Projekt MUST richtet sich in erster Linie an das Hochschulpersonal und Studierende, die ihre Medienkompetenzen weiterentwickeln möchten, um die regionale Zivilgesellschaft stärker in ihre Tätigkeiten (u. a. Wissenstransfer, Engagement, Infrastruktur) mit einzubeziehen. SoWiBeFo übernimmt im Projekt die wissenschaftliche Begleitforschung. 

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