Am 25. und 26. März fand ein weiteres Partnermeeting zu unserem Erasmus+ geförderten Projekt MUST in Lissabon statt. Im Partnermeeting, das in einem Hybrid-Format stattfand, wurden die bisherigen Projektergebnisse und das weitere Vorgehen besprochen.

Das Erasmus+ Projekt MUST richtet sich in erster Linie an das Hochschulpersonal und Studierende, die ihre Medienkompetenzen weiterentwickeln möchten, um die regionale Zivilgesellschaft stärker in ihre Tätigkeiten (u. a. Wissenstransfer, Engagement, Infrastruktur) mit einzubeziehen. SoWiBeFo übernimmt im Projekt die wissenschaftliche Begleitforschung. 

Am 25.04. fand eine Mitgliederversammlung unter der Leitung unseres 1. Vorsitzenden Alexander Krauss statt. In der Versammlung wurden kleine Satzungsänderungen beschlossen und Neuwahlen zum Vorstand durchgeführt. Dabei sind die folgenden Personen einstimmig gewählt worden:

  1. Vorsitzender: Alexander Krauss
  2. Vorsitzende: Dr. Alice Buzdugan
  3. Vorsitzende: Stephanie Reiner

Außerdem wurden die aktuell anstehenden Projekte besprochen und Perspektiven für die Zukunft diskutiert. Am Schluss der Versammlung wurde noch auf Fragen, Wünsche und Vorschläge der Mitglieder eingegangen.

Zusammen mit einigen Projektpartnern aus Europa werden wir ein neues Erasmus+ gefördertes Projektvorhaben umsetzen. Das Projekt trägt den Titel „Granting Access to Employment and Entrepreneurship in Agriculture for women (GAEA)“ („Förderung des Zugangs von Frauen zu Beschäftigung und Unternehmertum in der Landwirtschaft“).

GAEA ist ein zukunftsorientiertes Projekt, das darauf abzielt, die Qualität der unternehmerischen Ausbildung in der Landwirtschaft für junge Frauen ohne Beschäftigung und Ausbildung (NEETs), die in ländlichen Gebieten leben, zu verbessern. Das Projekt steht auch im Einklang mit der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU. Das Hauptziel des Projekts ist die Schaffung einer soliden Verbindungsbasis zwischen den wichtigsten Interessengruppen des Sektors durch die Einführung einer digitalen Plattform als zentrale Anlaufstelle.

An vier Freitagen im März findet die diesjährige Statuskonferenz eQualification 2022 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung statt. Diesmal lautet das Motto „Lernen und Beruf digital verbinden – auf dem Präsentierteller!“. Im Rahmen des Formats Projektlupe 2.0 konnten wir dort am 11.03. unser Projekt DiLeCa präsentieren.

Gemeinsam mit dem Team des Projekts Bildung 4.0 für KMU stellten wir das Projekt DiLeCa vor. Unser Vortrag trug den Titel „Bildung 4.0 für KMU und CoDiCLUST: Projekterfahrungen bündeln – erfolgreicher Transfer der Erkenntnisse“ und gab einen Einblick in das 6-monatige Projekt DiLeCa und dessen Endprodukt – das AzubiCamp 2022.

Hier kommen Sie zur Webseite vom AzubiCamp.

Die Strategische Partnerschaft Sensorik e. V. (SPS) hat diese Woche die 122. Ausgabe ihres Sensorik-Magazins veröffentlicht. Im Magazin befindet sich unter anderem ein 3-seitiger Beitrag zum AzubiCamp, das wir gemeinsam im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts DiLeCa organisiert und veranstaltet haben.

Ziel des Projekts DiLeCa war es, Auszubildende und Ausbildungsverantwortliche für die Bedeutung des Themas „Lernen mit digitalen Medien“ zu sensibilisieren, zu motivieren und zu befähigen. Im AzubiCamp haben wir in einer zweitägigen Veranstaltung über 40 Auszubildende und Young Professionals im Umgang mit digitalen Medien in der Ausbildung geschult.

Hier finden Sie das Sensorik-Magazin.

Zahlreiche Bürger:innen Regensburgs haben heute ihre Solidarität mit den Menschen in Osteuropa ausgedrückt.

Autoritäre Männer setzen ihre Gier und ihre Frustration mit brutaler Gewalt durch. Sie riskieren für ihr reaktionäres Weltbild einen Weltkrieg. Unsere Solidarität gilt der demokratischen Zivilgesellschaft in der Ukraine, Russland und ganz Osteuropa. Wir bewundern die Menschen, die unter Einsatz ihres Lebens für Demokratie, Freiheit und Diversität streiten. Unsere besondere Solidarität gilt unserer Partnerstadt Odessa und unseren Freund:innen und Partnern in Litauen, Moldawien und Rumänien, die derzeit unter der unmittelbaren Drohung des Aggressors stehen.

Am 15. September 2021 findet eine weitere virtuelle Sprechstunde im Rahmen unseres BMBF-geförderten Projekts „Digital Learning Camp für Auszubildende“ (DiLeCa) statt. Diesmal zum Thema „Digitale Achtsamkeit“.

Die Bedeutung von digitaler Achtsamkeit gewinnt in Zeiten des digitalen Wandels immer mehr an Bedeutung. In der virtuellen Sprechstunde kombinieren wir die Konzepte der Resilienz und Agilität, um eine ausgewogene Balance zu finden und machen Übungen zur praktischen Umsetzung.

Hier kommen Sie zur Anmeldung.

Die virtuelle Sprechstunde ist ein kostenfreies Angebot der Servicestelle für digitales Lernen des Sensorik-Netzwerks in Bayern und findet über die Videokonferenz-Software Zoom statt. Moderatorin der virtuellen Sprechstunde ist unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Stephanie Reiner, die bei uns hauptzuständig für das Projekt DiLeCa ist. Ihr Fokus liegt auf digitalem und agilem Lernen in KMU, wobei sie auf einige berufliche Vorerfahrungen zurückgreifen kann.

Im Januar fand ein weiteres Projektmeeting im Erasmus+ Projekt MUST statt. Im Projektmeeting wurden die weiteren Schritte besprochen, insbesondere zur Erstellung des Lernmanagementsystems auf Basis des entwickelten Lehrplans und der Erstellung des Handbuchs “Medienkompetenzen für Hochschulmitarbeitende für die interaktive Ausbildung von Studierende unterschiedlicher Herkunft”.

Die ersten Ergebnisse werden demnächst auf der Webseite des Projekts veröffentlicht.

Am 30. September 2021 beginnt die fünfte LoDiLe-Seminarreihe. Im Rahmen unseres Projekts „Coaches für digitales Lernen in Clustern (CoDiCLUST)“ bilden wir in einer IHK-zertifizierte Weiterbildung Teilnehmende aus Mitgliedsunternehmen des Sensorik-Netzwerks zu „Lots:innen für Digitales Lernen“ aus. SoWiBeFo übernahm im BMBF geförderten Projekt „CoDiCLUST“ die aktionsforscherische Begleitforschung und wird auch zukünftig als fachlicher Inputgeber im Bereich der agilen Organisationsentwicklung unterstützen.

Das Seminar berücksichtigt folgende Lerninhalte: Digitale Lernumgebungen, pädagogisches Grundwissen, Mediengestaltung und Medienproduktion, Organisationsentwicklung und Projektplanung sowie Rollenfindung. In der Seminarreihe wird mit praxisnahen Methoden gelernt, wie digitale Lernmedien gestaltet und bestmöglich im eigenen Unternehmen eingesetzt werden, um Kolleg:innen und Mitarbeitende zu motivieren und im betrieblichen Lernprozess und Wissensmanagement zu unterstützen.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Seminaranmeldung.

Unser BMBF-gefördertes Projekt DiLeCa (Digital Learning Camp für Auszubildende) ist mit dem Azubi Camp Mitglied beim Digital Autonomy Hub.

In einer zweitägigen Veranstaltung mit verschiedenen Workshops haben wir über 40 Auszubildende und Young Professionals im Umgang mit digitalen Medien in der Ausbildung geschult. Das Azubi Camp stieß dabei auf viel Zuspruch und ist nun auch Mitglied beim Digital Autonomy Hub.

Das Digital Autonomy Hub ist ein Kompetenzzentrum, das ein interdisziplinäres Netzwerk von 43 Instituten und Organisationen koordiniert. Das Hub macht sichtbar, woran die Partner forschen und welche Ideen sie entwickeln, um die individuelle digitale Souveränität zu stärken. Ziel dieses Wissenstransfers ist es, allen Menschen einen reflektierten und selbstbestimmten Umgang mit ihren Daten, Geräten und Anwendungen zu ermöglichen.

Das Digital Autonomy Hub wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Forschungsprogramms „Miteinander durch Innovation“ gefördert.

Hier kommen Sie zur Website des Digital Autonomy Hub.

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