Ende Januar 2022 werden verschiedene Workshops zu unserem Interreg Projekt MELIA Observatory stattfinden.

Die Workshops werden die im Rahmen des Projekts entwickelten Lerninteraktionen vorstellen und sich dabei jeweils auf andere Aspekte beziehen.

Hier können Sie an den Workshops teilnehmen:

Das Projekt MELIA setzt sich zum Ziel, eine transnationale Beobachtungsstelle für Medienkompetenz im südost- und osteuropäischen Raum zu errichten und auf diesem Weg den Einfluss negativer Medienphänomene, wie Hate Speech und Desinformation, einzudämmen.

Hier kommen Sie zur Facebook-Seite des Projekts.

MELIA Observatory (“Media Literacy Observatory for Active Citizenship and Sustainable Democracy) ist ein vom INTERREG-Programm der Europäischen Union gefördertes Projekt, das sich den Aufbau einer transnationalen Beobachtungsstelle für Medienkompetenz zum Ziel setzt, um langfristig über die Einbindung verschiedener relevanter Stakeholder, Bürgerkompetenz zu stärken und demokratische Prozesse zu fördern. Die Hauptzielgruppe des Projekts sind Jugendliche sowie pädagogische Fachkräfte. 

Am 28. Mai 2021 wurde das 2. SCOM (Steering Committee Online Meeting) erfolgreich abgehalten. Die Leader der vier Work Packages (Mapping the Media Literacy in the Danube Region, MELIA Observatory Interface, Media Literacy Training Network, MELIA Observatory Pilot Testing) präsentierten den Arbeitsfortschritt in den jeweiligen Arbeitspaketen. Prof. Matevž Tomšič, Projektleiter von MELIA Observatory (School of Advanced Social Studies), zeigte sich sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Projekts und bestätigte, dass alle Aktivitäten planmäßig ablaufen würden. 

Ende April 2021 veröffentlichte das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz eine Broschüre zu Europäischer territorialer Zusammenarbeit im Rahmen von INTERREG Projekten in der Förderperiode 2014-2020 mit der Beteiligung bayerischer Projektpartner. 

Auf Seite 79 der Broschüre finden sich die wichtigsten Infos zum INTERREG Projekt MELIA Observatory (Media Literacy Observatory for Active Citizenship and Sustainable Democracy), in dem SoWiBeFo e.V. von 2019 bis Ende 2022 als Projektpartner beteiligt ist. 

Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden. 

MELIA Observatory (“Media Literacy Observatory for Active Citizenship and Sustainable Democracy) ist ein vom INTERREG-Programm der Europäischen Union gefördertes Projekt, das sich den Aufbau einer transnationalen Beobachtungsstelle für Medienkompetenz zum Ziel setzt, um langfristig über die Einbindung verschiedener relevanter Stakeholder, Bürgerkompetenz zu stärken und demokratische Prozesse zu fördern. Die Hauptzielgruppe des Projekts sind Jugendliche sowie pädagogische Fachkräfte. 

Am 22. April 2021 fand ein virtueller wissenschaftlicher Workshop zur Evaluierung bestehender policies hinsichtlich der Medienkompetenzförderung in Deutschland, Tschechien und der Slowakei via MS Teams statt. Organisiert wurde dieser von der Metropolitan University Prag und Edhance Plus o.p.s., den tschechischen Projektpartnern. Eingeladen war neben nationalen Experten und Expertinnen aus dem Bereich Medienkompetenz, auch die interessierte Öffentlichkeit. 

Die Moderation des Workshops übernahm Prof. Jan Jirák, Leiter des Instituts für Medienwissenschaft an der Metropolitan University Prag. Als Speaker:innen nahmen Prof. Norbert Vrabac von der University of Ss. Cyril and Methodius in Trnava, Kateřina Křivánková von der tschechisch-slowakischen NGO Zvol si info und Dr. Markéta Supa von der Karls-Universität Prag am Workshop teil. 

SoWiBeFo e.V. konnte Katharina Mosene vom Leibniz Institut für Medienforschung/ Hans-Bredow-Institut in Hamburg als Vortragende gewinnen. Frau Mosene ging detailliert auf den derzeitigen Stand der Medienkompetenzförderung in Deutschland ein. Insbesondere wies sie daraufhin, dass das Thema Medienkompetenz zwar mittlerweile Einzug in politische Leitlinien und Lehrpläne gefunden hätte, die flächendeckende und einheitliche Umsetzung dieser Strategien aber häufig vor Problemen stünde. 

Den Abschluss des Workshops bildete eine gemeinsame Diskussion der Speaker:innen und der Gäste. Prof. Jan Jirák beendete den Workshop mit dem Resümee, dass zwar jedes Land nationale politische Strategien zur Medienkompetenzförderung entwickelt hätte, diese aber nur teilweise implementiert werden würden.

MELIA Observatory (“Media Literacy Observatory for Active Citizenship and Sustainable Democracy) ist ein vom INTERREG-Programm der Europäischen Union gefördertes Projekt, das sich den Aufbau einer transnationalen Beobachtungsstelle für Medienkompetenz zum Ziel setzt, um langfristig über die Einbindung verschiedener relevanter Stakeholder, Bürgerkompetenz zu stärken und demokratische Prozesse zu fördern. Die Hauptzielgruppe des Projekts sind Jugendliche sowie pädagogische Fachkräfte. 

Am 22. Oktober 2020 fand das Kick-Off Meeting statt, das vom Lead Partner des Projekts, der School of Advanced Social Studies (SASS) in Nova Gorica (Slowenien), organisiert wurde. Neben den Projektpartnern nahmen auch verschiedene Stakeholder aus den Ländern der Projektpartner teil. Mit insgesamt ca. 100 Teilnehmenden stieß das Kick-Off Event auf reges Interesse. 

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch den slowenischen Kulturminister Vasko Simoniti und dem Bürgermeister von Nova Gorica Dr. Klemen Miklavič, folgten Vorträge der geladenen Speaker; darunter Claudia Singer von der EU Funding Agency der Stadt Wien, Prof. Mateja Rek von der Faculty of Media an der School of Advanced Social Studies, Ferenc Tolmer von am-LAB und Christa Prusskij von der Finnish Society on Media Education

SoWiBeFo e.V. konnte Herrn Dr. Konrad Sziedat, Referent für Demokratiestärkung und Wertebildung bei der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit als Vortragenden gewinnen. Herr Dr. Sziedat ging insbesondere auf die historische Komponente politischer Bildungsarbeit für Jugendliche in Deutschland ein. Darüber hinaus präsentierte er mehrere Methoden und Projekte der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit im Bereich der Demokratiebildung. Den Abschluss des Kick-Off-Events bildete eine Diskussion über Populismus, an der Prof. Bojan Bugarič (University of Sheffield), Prof. Ladislav Cabada (Metropolitan University Prague), Prof. Nikolai Genov (Research Centre Regional and Global Development) und der Projektleiter von MELIA Observatory Prof. Matevž Tomšič (School of Advanced Social Studies), teilnahmen.

MELIA Observatory (“Media Literacy Observatory for Active Citizenship and Sustainable Democracy) ist ein vom INTERREG-Programm der Europäischen Union gefördertes Projekt, das sich den Aufbau einer transnationalen Beobachtungsstelle für Medienkompetenz zum Ziel setzt, um langfristig über die Einbindung verschiedener relevanter Stakeholder, Bürgerkompetenz zu stärken und demokratische Prozesse zu fördern. Die Hauptzielgruppe des Projekts sind Jugendliche sowie pädagogische Fachkräfte. Im Rahmen des Projekts werden verschiedene Tools, politische Empfehlungen und Schulungsmaterialien zur Förderung von Medienkompetenz entwickelt, die die Resilienz gegenüber negativen Internetphänomen wie Hate Speech und Desinformation stärken und damit die Grundlage für eine verbesserte gesellschaftliche und politische Teilhabe von jungen Bürger*innen in den Donauländern schaffen. Auf diesem Weg soll letztlich deren bürgerschaftliches Bewusstsein und politischer Partizipationswille gestärkt werden. 

Am 28. und 29. September 2020 fand das 1. SCOM (Steering Committee Online Meeting) statt. Der Fokus des Meetings lag in erster Linie auf der Ausdifferenzierung der vier Work Packages (Mapping the Media Literacy in the Danube Region, MELIA Observatory Interface, Media Literacy Training Network, MELIA Observatory Pilot Testing), die im Rahmen des zweieinhalbjährigen Projekts implementiert werden sollen. 

Darüber hinaus hatten alle Projektpartner die Möglichkeit, die eigene Organisation mit einer kurzen Präsentation vorzustellen. Herr Alexander Krauß, 1. Vorstand von SoWiBeFo e.V., stellte in diesem Rahmen die thematischen Schwerpunkte und die Expertise des Vereins für sozialwissenschaftliche Beratung und Forschung vor. 

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